Inventory & Working Capital Health Check

INVENTORY & WORKING CAPITAL HEALTH CHECK

Wo bindet Ihr Bestand unnötig Cash – und wodurch?

Welche Bestände binden unnötig Kapital, wodurch entstehen sie und welche Entscheidungen zu Portfolio, Disposition, Servicelevel, Beschaffung oder ERP-Parametern können Working Capital freisetzen, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden?

36 Fragen7 Dimensionen10–15 MinutenFree Management Summary

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MANAGEMENT-WIRKUNG

Bestand ist kein Ziel an sich. Entscheidend ist seine wirtschaftliche Funktion.

Der Health Check betrachtet Bestand gemeinsam mit Lieferfähigkeit, Portfolio-Wirtschaftlichkeit, Planungsqualität und den Steuerungsparametern im ERP. So wird sichtbar, ob Kapital bewusst eingesetzt oder lediglich gebunden wird.

CashWorking Capital · DIO/DOH · Kapitalfreisetzung
ServiceLieferfähigkeit · Servicelevel · Fehlmengenrisiko
PortfolioMarge · Turnover · A/L · Varianten & Phase-out
ControlDisposition · ERP-Parameter · Governance
WAS DER CHECK ANALYSIERT

Sieben Dimensionen – von Zielsetzung bis nachhaltiger Steuerung.

Die Diagnose verbindet Forecast, Segmentierung, Bestandsparameter, Servicelevel, Portfolio-Wirtschaftlichkeit, Beschaffung und Governance zu einem gemeinsamen Working-Capital-Bild.

01Strategie & finanzielle Zielsetzung
02Nachfrage & Forecast-Qualität
03Stammdaten, ABC/LMH & Dispositionsparameter
04Sicherheitsbestände, Servicelevel & Bestandssteuerung
05Überbestände, Obsoleszenz & Portfolio-Wirtschaftlichkeit
06Lieferanten, Beschaffung & Durchlaufzeiten
07Governance, Kennzahlen & Verbesserungssteuerung
INVENTORY CONTROL MODEL

Vom Artikelportfolio zur Working-Capital-Wirkung.

ABC / LMH→Portfolio→Disposition→ERP Parameters→Working Capital

Der zentrale Hebel ist eine differenzierte Steuerung: wertintensive Low-Turnover-Artikel benötigen andere Regeln als schnell drehende Standardartikel. Portfolio, Servicelevel und ERP-Parameter müssen deshalb zusammen betrachtet werden.

BEISPIEL EXECUTIVE MANAGEMENT REPORT

Sehen Sie, wie aus 36 Antworten konkrete Cash- und Managementhebel werden.

Der Beispielreport arbeitet mit fiktiven Unternehmensdaten und zeigt die Premium-Logik des Reports: Red Flags, ABC/LMH, Portfolio-Wirtschaftlichkeit, ERP-Dispositionsstrategien, Working-Capital-Potenzial und 30/60/90-Tage-Roadmap.

8,4 Mio. €Bestand
1,7 Mio. €A/L-Bestand
620 T€E&O
1,2–1,8 Mio. €illustratives WC-Potenzial

Vollständigen Beispielreport öffnenFiktive Daten · Muster Components GmbH · Industrial Manufacturing

FREE ASSESSMENT

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Bewerten Sie die tatsächliche Praxis in Ihrem Unternehmen. Die Beispiele unter den Fragen helfen bei der Einordnung; „Nicht relevant“ bleibt unbewertet.

Bewertungsskala1 = niedriger Reifegrad → 5 = hoher Reifegrad
1Nicht vorhanden2Überwiegend reaktiv / personenabhängig3Definiert, aber nicht durchgängig angewendet4Standardisiert, gemessen und aktiv gesteuert5Integriert, vorausschauend und kontinuierlich verbessertN/ANicht relevant – bleibt unbewertet

INVENTORY-MONITORING

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EMPFOHLENE VERTIEFUNG

Gehen Sie upstream, wenn Bestand nur das Symptom ist

Die nächste Vertiefung sollte die dominante Ursache hinter der Kapitalbindung adressieren, statt Bestand isoliert zu optimieren.

Planung & Entscheidungen

Wenn Forecast-Qualität, Supply-Variabilität oder fehlende Management-Trade-offs die Hauptursachen des Bestands sind.

S&OP / IBP Health Check →

End-to-End Supply Chain

Wenn die Bestandsproblematik mit Lieferantenrisiko, Operations, Logistik, Daten oder Governance über mehrere Funktionen verknüpft ist.

SCM Maturity Check →